Was ist ein Fersensporn


Ein Fersenspor ist ein spitzer Auswuchs bzw. eine kleine Neubildung des Knochens am Fersenknöchel, der unabhängig von der Größe und Länge, starke Schmerzen verursachen kann. Glücklicherweise merken die meisten Menschen nicht einmal, dass sie einen Fersensporn haben. Er kann an mehreren Stellen des Fersenknochens auftreten: Der dorsale Fersensporn wächst am hinteren Teil der Ferse, Richtung Achillessehne, der plantare Fersensporn unten an der Sole Richtung Zehen zeigend. Schmerzen treten meistens erst im Alter auf, wenn das Polster der Ferse und die Fußmuskulatur weniger werden.

Für Menschen, die zum Beispiel beruflich bedingt viel stehen oder gehen müssen, lohnt es sich, eine passende Einlage oder ein Fersenkissen zu verwenden, um die betroffene Stelle zu entlasten und die Statik des Fußes zu verbessern. Dabei gibt es mehrere Arten, die je nach Art des Fersensporns mehr oder weniger wirken. Bei einem dorsalen Fersensporn am hinteren Teil der Ferse sind Einlagen logischerweise nicht besonders hilfreich. Wer an einem dorsalen Fersensporn leidet, muss bei der Wahl des Schuhwerks besonder auf die ausreichende Polsterung an der Achillessehne achten.

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Wer die Premium-Version einer Schuheinlage haben möchte, kann diese bei einem Orthopäden maßanfertigen lassen. Dabei wird der Fuß von einem Laser vermessen, damit die Einlagen genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Fußes angepasst werden können. Linker und rechter Fuß benötigen nämlich nicht immer die gleichen Einlagen. Für Handwerker, Bauarbeiter, Wanderer oder sonstige Arbeiter, die beruflich auf gesunde Füße angewiesen sind, ist diese Lösung eine der Besten, auch wenn eine individuell angepasste Einlage mehrere Hundert Euro kostet.

Fersensporn Ursachen

Ein Fersensporn wächst bei einer zu hohen Belastung des Fußes, wie bei langen Märschen mit zusätzlicher Traglast oder bei Menschen mit Übergewicht.

Durch die starke Belastung entstehen kleine Risse und Verletzungen zwischen Fersenknochen und Sehnen, die vom Körper wieder repariert werden müssen. Mit der Zeit kann es zu einem Überwuchs kommen, so dass ein knöcherner “Höcker” an den betroffenen Stellen entsteht. Besonders Menschen mit einer Fehlhaltung wie Senkfüße oder X-Beine etc. sind besonders gefährdet.

Symptome & Anzeichen des Fersenspor

Bei einem Fersensporn treten starke Schmerzen auf, die oft als stechend oder scharf beschrieben werden. Der Schmerz kann so stark werden, dass der Patient gar nicht mehr oder nur noch auf den Zehenspitzen laufen kann. Beim dorsalen Fersensporn an der Hinterseite der Ferse treten die Schmerzen besonders bei engen Schuhen auf.

Entlastet man die Stelle oder wechselt die Schuhe verschwinden die Schmerzen oft innerhalb von wenigen Minuten. Eine endgültige Diagnose ist allerdings nur mit einem Röntgenbild möglich, auf dem der Fersensporn eindeutig zu erkennen ist.

Was hilft gegen die Fersenschmerzen?

Schmerzen treten vor allem dann auf, wenn sich der Bereich um den Fersensporn entzündet. Deswegen können entzündungshemmende Medikamente oder Salben verwendet werden, um die schlimmsten Schmerzen zu lindern.

Kyttasalbe, Ammoniumbituminosulfonat oder Voltaren Schmerzgel können ohne Rezept aus der Apotheke bezogen werden und versprechen schnelle Linderung. Gleichzeitig sollte eine dauerhafte Lösung für den Fersensporn gefunden werden. Wenn die Schmerzen trotz Salben nicht verschwinden, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen und sich entsprechend behandeln lassen.

Es gibt viele Möglichkeiten gegen die Symptome des Fersensporns vorzugehen ohne dass eine operative Entfernung des Auswuches nötig ist. Bei den meisten Menschen ist es ausreichend, die Ferse mit den richtigen Schuhen oder einem Polster zu entlasten. Auch Dehnübungen, eine Physiotherapie oder Fußmuskeltraining können dauerhaft Abhilfe schaffen. Für eine kurzfristige Linderung der Schmerzen ist zum Beispiel Kyttasalbe geeignet. Als letzte Instanz vor einer Operation kann die Stoßwellentherapie eingesetzt werden, die den Auswuchs zerstören soll.

Unsere Empfehlung

Bei einem Fersensporn sind die Schmerzen ggf. sehr Akut und eine schnelle Lösung muss her, da man sonst kaum den eigenen Alltag meistern kann. Um zumindest wieder auftreten zu können, ohne starke Schmerzen zu bekommen, ist ein Gelkissen für die Ferse die schnellste Lösung.

Dieses verteilt den Druck rund um den Fersensporn, sodass dieser nicht mehr ins Gewebe sticht und schmerzen verursacht. Das Gelkissen von "Heel That Pain" ist genau dafür gemacht und wurde auf Amazon sehr gut bewertet. Bereits Tausende Betroffene sind so ihre Schmerzen losgeworden.

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Fersenspor Vorbeugen und verhindern

Jeder Mensch kann einem Fersenspron effektiv vorbeugen indem er geeignetes Schuhwerk trägt, die Statik seiner Füße verbessert oder durch eine Gewichtsabnahme die Belastung der Füße verringert.

Die Statik der Füße kann durch eine osteopathische Behandlung, orthopädische Schuheinlagen oder das gezielte Training der Fußmuskulatur massiv verbessert werden. Die korrekte Statik der Füße verhindert nicht nur die Entstehung des Fersenspors, sondern unterstützt den ganzen Körper dabei, eine bessere Haltung anzunehmen.

Osteopathie gegen Fersensporn

Ein Osteopath versucht die Ursache der Fehlhaltung im Fuß zu erkennen und diese zu korrigieren. Eine osteopathische Behandlung ist besonders bei akuten Fällen sehr hilfreich. Die Behandlung kann je nach Therapeut und Patient anders ausfallen.

In der Regel wird der Osteopath jedoch versuchen die Beweglichkeit des Fußes zu verbessern und ihn ggf. durch kinesiologisches Taping zu entlasten. Zusätzlich wird der Therapeut ähnliche Übungen wie in unserem Video empfehlen, da die Verbesserung sonst nur kurzfristig zu spüren ist und der Schmerz nach wenigen Wochen zurückkommen kann.

Hausmittel gegen Fersensporn

Apfelessig, Backpulver, das homöopathische Mittel “Hekla Lava”, Murmeltierfett, Kokosöl, Kurkuma, einige ätherische Öle oder Ammoniumbituminosulfonat sind effektive Hausmittel, die gegen den Fersensporn eingesetzt werden können.

Ein tägliches Fußbad in Apfelessig, soll nach 3 - 4 Wochen den Kalk des Fersensporns lösen. Kurkuma und Murmeltierfett wirken wie natürliches Cortison, das die Schmerzen und die Entzündung lindert. Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen scheinen Hausmittel bei einem Fersensporn sehr gut zu wirken.

Fersensporn operativ entfernen

Wenn Training und Hausmittel nicht gegen den Fersensporn helfen, ist eine operative Entfernung des überflüssigen Knochens die letzte Möglichkeit. Selbst von schulmedizinischer Seite wird die Operation nur selten empfohlen, da es fast immer eine Behandlungsalternative gibt.

Tatsächlich kann es bei einer Operation - wenn auch nur selten - zu weiteren Beschwerden kommen. Mögliche Komplikationen reichen von der Verletzung der Sehnen bis hin zur Entzündung der Wunde. Abgesehen davon kann man nach einer solchen Operation mehrere Wochen nicht oder nur sehr eingeschränkt laufen.

Stoßwellentherapie gegen Fersenspor

Bei einer Stoßwellentherapie wird der Fersenspor mit hochenergetischen Ultraschallwellen beschossen, was den aus Kalk bestehenden Überwuchs entfernt bzw. zertrümmert.

Die Methode steht allerdings auch in der Kritik, da der Wirkmechanismus noch nicht ausreichend erforscht ist und viele Patienten von einer Rückkehr der Schmerzen nach wenigen Wochen berichten. Eine komplette Behandlung kann zwischen 300 und 600 € kosten und wird in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.

Medikamente gegen Fersenspor

Bei starken Schmerzen verschreiben manche Ärzte schmerz- und entzündungshemmende Medikamente. Dies sollte - ähnlich wie eine Operation - nur als letzter Ausweg gesehen werden, da Schmerzmittel oder Kortison mit einigen Nebenwirkungen verbunden sind und nur die Symptome, nicht aber die Ursache bekämpfen.

Wenn durch den Fersenspor allerdings eine ernsthafte Entzündung entstanden ist, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und ggf. auch mit Medikamenten eingreifen, um schlimmere Folgen zu verhindern.

Fußtraining gegen Fersenschmerzen

Ein trainierter Fuß ist langfristig das effektivste Mittel gegen den lästigen Fersensporn. Zudem helfen die Übungen, die Struktur des Fußes, die Beweglichkeit der Gelenke und die Durchblutung zu fördern, was zu einem angenehmen Gefühl beim Laufen führt. Ein gesunder Fuß hilft zudem, die gesamte Körperstruktur zu unterstützen und mögliche Fehlhaltungen zu korrigieren. Wer die Übungen aus dem Video nur 5 - 10 Minuten am Tag trainiert, wird schon nach wenigen Wochen einen deutlichen Effekt spüren und ggf. wieder schmerzfrei gehen können.

Bitte bedenken Sie, dass Sie die Übungen auf eigene Gefahr einsetzen und ggf. vorher einen Arzt konsultieren sollten, wenn Ihre Füße nicht mehr zu 100% gesund sind.

Waden Dehnen (0:00)

Diese Übung kennen die Meisten noch aus dem Gymnastikunterricht. Man setzt sich mit geradem Oberkörper auf den Boden und streckt ein Bein gerade nach vorne. Wer nicht beweglich genug ist, um die eigenen Zehen zu greifen, kann mit einem Handtuch oder einem Gürtel nachhelfen.

Zunächst sollte man einen leichten Zug auf die Waden geben, indem man die Zehen zu seinem Körper zieht. Mit der Zeit kann man die Intensität erhöhen, solange der Fuß gestreckt bleibt und keine starken Schmerzen in der Wade entstehen. Die Dehnung sollte für mindestens 120 Sekunden gehalten werden.

Füße Kreisen (0:16)

Bei dieser Übung legt man einen Fuß auf den Oberschenkel, so dass dieser frei in der Luft hängt. Greifen Sie dann möglichst alle Zehen und beginnen die den Fuß in einem möglichst großen und runden Kreis zu rotieren. Die komplette Bewegung sollte von den Händen ausgehen.

Der Fuß bleibt ohne jegliche Muskelkraft entspannt. Beginnen sie vorsichtig. Es sollten zu keinem Zeitpunkt Schmerzen entstehen. Wenn der Kreis an einer bestimmten Stelle nicht “rund” ist, lassen Sie sich in diesem Bereich besonders viel Zeit. Jeder Fuß sollte zwischen 10 und 50 Mal in beide Richtungen gekreist werden.

Ferse Greifen (0:36)

Wir belassen den Fuß auf dem Oberschenkel und greifen nun mit beiden Händen die Ferse. Das Ziel ist, diese so gut es geht zu fixieren. Gleichzeitig zeichnen die Zehen einen imaginären Kreis in die Luft. 10 - 20 Wiederholungen in beide Richtungen sind ausreichend.

Isometrische Spannung (0:59)

Der Fuß bleibt auf dem Oberschenkel und wird mit beiden Händen so gedreht, dass die Fußsohle entweder nach oben oder nach unten zeigt. Gleichzeitig hält man mit der Kraft des Fußes der Drehung entgehen. Es entsteht eine isometrische Spannung, die für 10 - 20 Sekunden gehalten werden sollte.

Fußsohle dehnen (1:18)

Nehmen Sie die Füße zusammen und gegen vorsichtig in die Hocke, bis Sie automatisch auf die Zehenspitzen gehen. Versuchen sie in dieser Position die Ferse Richtung Boden zu drücken. Dadurch entsteht eine leichte Dehnung in den Waden und in der Fußsohle.

Nach 20 - 40 Sekunden in dieser Position können Sie sich wieder aufrichten und die Übung beliebig oft wiederholen. Alternativ kann man die Fußsohle auch an einer Treppenstufe oder einer Leiter dehnen. Dazu einfach nur den Fußballen auf die Stufenkante setzen und die Ferse nach unten drücken bis eine angenehme Dehnung zu spüren ist.

Mit dem Fuß greifen (1:35)

Um die Muskulatur an der Fußsohle zu trainieren, müssen sie den Fuß nur ähnlich wie eine Hand verwenden und “fest zugreifen”. Als einfache Übung können zum Beispiel Socken oder Stifte vom Boden aufgehoben werden. Es reicht aber auch, die die Füße beim Fernsehen oder Arbeiten regelmäßig anzuspannen.

Greifen beim laufen (1:45)

Wenn sie die Übung 6 ausreichend trainiert haben und ausreichend Kraft in der Fußsohle besitzen, können sie bei jedem Schritt greifen.

Wenn Sie diese Übung gewissenhaft trainieren, werden sie eine deutliche Verbesserung in Ihrer gesamten Körperstruktur bemerken, stabiler stehen und sie können auch länger gehen ohne dass Sie wieder die fersensporn-bedingten Schmerzen fürchten müssen.

Fersensporn Hausmittel

Bei einem Fersensporn treten die Schmerzen oft am Morgen nach dem Aufstehen auf. Dies kann mitunter auch unerwartet geschehen und einen kurzfristig komplett arbeitsunfähig machen. Umso besser ist es, dass gegen den lästigen Fersensporn einige schnell verfügbare Hausmittel gibt, die erstaunlich gut wirken.

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Salbe / Mittel von Ichthyol-gesellschaft Cordes
  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
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Homöopathie (Hekla lava)

Hekla Lava ist ein homöopathisches Mittel, das aus vulkanischem Eruptionsmaterial hergestellt wird. Es wird vor allem bei Rheumabeschwerden, Zahninfektionen und eben auch gegen den Fersenspor eingesetzt. In der Potenzierung D6 kann dreimal täglich eine Tablette eingenommen werden.

In extremen Fällen sollte man sich aber auf maximal 6 Tabletten am Tag beschränken. Mit einem Preis von ca. 8 cent pro Tablette ist Hekla Lava zudem eine ausgesprochen günstige Lösung gegen den Fersensporn. Viele Anwender berichten von einer schnellen Linderung. B00DIWIDEM

Murmeltierfett

Das Murmeltierfett ist eine Mischung aus Murmeltieröl und Moorcreme oder anderen Zutaten. Es enthält natürliches Cortison und wirkt schmerzlindernd. Regelmäßig auf die schmerzenden Stellen aufgetragen, dringt es durch das Gewebe und weicht den Fersenspor auf, so dass dieser nach und nach abgebaut werden kann.

Das Fett sollte 2x täglich aufgetragen und einmassiert werden, was zur Heilung nach 2 - 4 Wochen führen soll. Das Murmeltieröl wird übrigens aus der oberen Fettschicht des Tieres gewonnen und ist damit nicht für Veganer / Vegetarier geeignet. B008J4PGD0

Ammoniumbituminosulfonat

Ammoniumbituminosulfonat entsteht auf kerogenreichem Ölschiefer in Verbindung mit Ammoniak. Es ist eine dickflüssige schwarze Paste, die unter dem Markennamen Ichthyol oder Ichtholan als stark entzündungshemmende Salbe vermarktet wird. Die Anwendungsgebiete reichen von Prellung und Verstauchung, bis hin zu tieferliegenden Entzündungen.

Wenn man die Salbe täglich auf die schmerzende Stelle aufträgt, sollen jegliche Beschwerden schon nach 2 - 4 Wochen ohne Wiederkehr komplett verschwinden. Mit einem Preis von ca. 16,70 € pro 25g ist auch das Ammoniumbituminosulfonat eine vergleichsweise günstige Behandlungsmethode. B009A84PEA

Apfelessig

Apfelessig wird aus vergorenen Äpfeln gewonnen und enthält einen hohen Anteil an Apfelsäure. Diese Säure greift kalkhaltiges Material an und löst dieses auf. Deswegen sollen tägliche Fußbäder in Apfelessig auch gegen den Fersensporn helfen.

Anwender berichten von einer Verbesserung nach 2-3 Wochen bei einem täglichen Fußbad von 5 - 10 Minuten. Der Apfelessig wirkt ebenfalls entzündungshemmend und bereitet ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Eine Flasche Apfelessig ist bereits für wenig Geld im Handel erhältlich. B001I7MVG0

Kurkuma & Kokosöl

Kurkuma enthält einen hohen Anteil an natürlichem Curcumin, welches entzündungshemmend und antioxidativ wirkt. Auch akute Fersenschmerzen können gelindert werden, denn Curcumin hat ähnliche Wirkungsmechanismen wie Ibuprofen oder Aspirin. Kurkuma kann als Kapsel eingenommen oder in Kombination mit Kokosöl zu einer Paste verrührt und auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Auch das Kokosöl hat entzündungshemmende Eigenschaften und soll den Fersenspor aufweichen, wenn man es lang genug einwirken lässt. Ähnlich wie bei den anderen Hausmitteln ist bei täglicher Anwendung eine Heilung nach 2-3 Wochen zu erwarten.